Erbenermittlung ist Handwerk: die richtige Quelle zur richtigen Zeit, jede Verbindung belegt. Hier zeigen wir, wie wir arbeiten und womit.
Jeder Fall ist anders, der Weg ist immer derselbe: systematisch, dokumentiert, nachvollziehbar.
Sterbeurkunde, Nachlassakte und vorhandene Familiendokumente auswerten, offene Fragen und Zielpersonen definieren.
Personenstandsregister bei den Standesämtern, Melderegister, Nachlassgericht. Die urkundliche Basis jeder Linie.
Kirchenbücher, Staatsarchive, Auswanderungslisten. Bei Auslandsbezug: Partner und Behördenwege vor Ort.
Jede Verbindung mit Urkunden belegen, Übersetzungen beglaubigen lassen, Lücken schließen statt überbrücken.
Lückenloser Stammbaum, Erbquoten nach §§ 1924 ff. BGB und eine Nachweiskette, die vor Gericht trägt.
Erbenermittlung entscheidet sich an Quellen, die nicht im Internet stehen. Das sind die wichtigsten, mit denen wir täglich arbeiten.
Die urkundliche Grundlage für jede Erbfolge.
Hier liegt unser Vorsprung: Zugang, Sprache und ein Partner vor Ort.
Jeder abgeschlossene Fall macht den nächsten schneller. Was wir einmal erschlossen haben, bleibt Teil unserer Recherche-Infrastruktur.
In unseren anonymisierten Fallbeispielen zeigen wir Schritt für Schritt, wie aus einer dünnen Akte eine belegte Erbfolge wird.
Zu den Fallbeispielen